Saturday Night Fever

New York 1976.
Der Jun­ge Tony Mane­ro lebt mit sei­ner Fami­lie in einem Arbei­ter­vier­tel in Brook­lyn. Tags­über jobbt er  in einem Far­ben­la­den, aber nachts las­sen er und sei­ne Kum­pels ihren tris­ten All­tag hin­ter sich und tau­chen ab in die Glit­zer­welt der Dis­cos.
Tony ver­liebt sich in Ste­pha­nie Man­ga­no und hofft, mit ihr zusam­men einen gro­ßen Tanz­wett­be­werb zu gewin­nen und mit dem Gewinn in ein bes­se­res Leben zu star­ten.
Das Musi­cal bie­tet neben vie­len mit­rei­ßen­den Tanz­num­mern, wit­zi­gen Sze­nen,  auch eine berüh­ren­de Sto­ry, die von den Träu­men und Ängs­ten jun­ger Men­schen und vom Erwach­sen wer­den erzählt.
Der Tanz Film „Satur­day Night Fever“ setz­te dem Dis­co Zeit­al­ter ein Denk­mal, mach­te John Tra­vol­ta im Jahr 1977 zum abso­lu­ten Welt­star und bescher­te den Bee Gees mit „Stayin‘ ali­ve“, „How deep is your love“ und dem Titel­song „Night Fever“ gleich drei Num­mer eins Hits.
Ein mit­rei­ßen­der Sound­track, der auch heu­te noch begeis­tert.
Nach den erfolg­rei­chen Umset­zun­gen von Foot­loo­se, Fame und Flash­dance, nimmt sich die Frei­licht­büh­ne Mep­pen nun den vier­ten gro­ßen Tanz­film vor.
 

Musi­cal von:
Robert Stig­wood und Bill Oakes

in der neu­en Ver­si­on von:
Ryan McBry­de

Deut­sche Dia­lo­ge:
Anja Haupt­mann

Insze­nie­rung und Cho­reo­gra­fie:
Iris Lim­barth

Musi­ka­li­sche Lei­tung: 
Jason Wea­ver

Regie­as­sis­tenz:
Julia Felthaus

Regie Assis­tenz & cho­reo­gra­fi­sche Assis­tenz:
Anna Stecking

Büh­nen­bild:
Brit­ta Lam­mers

Büh­nen­ma­le­rei:
Mar­kus Bank

Kos­tü­me:
Hei­ke Korn