Künstlerische Leitung — The Addams Family

Die aus Wies­ba­den stam­men­de Regis­seu­rin begann ihre Aus­bil­dung am Hes­si­schen Staats­thea­ter Wies­ba­den. Nach Abitur und Tanz­di­plom arbei­te­te sie zunächst als Tän­ze­rin und Musi­cal­dar­stel­le­rin, ab 1995 auch als Cho­reo­gra­fin u. a. an den Thea­tern in Stralsund/Greifswald, Deut­sches Thea­ter Göt­tin­gen, am Thea­ter Osna­brück, an der Staats­ope­ret­te Dres­den, am Schau­spiel­haus Frank­furt a. M., Städ­ti­sche Büh­nen Krefeld/Mönchengladbach, Thea­ter Augs­burg, Thea­ter Zwi­ckau, am Staats­thea­ter Wies­ba­den, Staats­thea­ter Karls­ru­he u. v. a.
1999 führ­te sie zum ers­ten Mal Regie; sie insze­nier­te das Musi­cal „Hair“ am Natio­nal­thea­ter Windhoek/Namibia. Seit­her ist sie vor­wie­gend als Regis­seu­rin von zahl­rei­chen Musi­cals und Ope­ret­ten tätig, u. a. am Thea­ter Nord­hau­sen, Thea­ter Anna­berg, an der Lan­des­büh­ne Wil­helms­ha­ven, Lan­des­thea­ter Schwa­ben Mem­min­gen, Thea­ter Bie­le­feld, Staats­thea­ter Wies­ba­den. Seit dem Jahr 2000 lei­tet sie die Nach­wuchs­Spar­te Jun­ges Staats­mu­si­cal am Staats­thea­ter Wies­ba­den und insze­niert dort zwei Musi­cals pro Spiel­zeit. Im Novem­ber 2007 insze­nier­te sie erst­mals das Fami­li­en­mu­si­cal „Vom Geist der Weih­nacht“ mit inter­na­tio­na­len Musi­cal­stars für den Musi­cal­pa­last Frank­furt.
Es folg­ten wei­te­re Insze­nie­run­gen: 2009 im Capi­tol Thea­ter Düs­sel­dorf mit Patri­cia Kel­ly von der legen­dä­ren Kel­ly Fami­ly, 2010 im Musi­cal Dome Köln und 2011 am Deut­schen Thea­ter Mün­chen und in der Alten Oper Frank­furt
mit San­dy Möl­ling von den No-Angels und 2012 im Colos­se­um Thea­ter Essen mit LaFee in der Rol­le des Engels.
Mit der Insze­nie­rung der Welt­ur­auf­füh­rung des Musi­cals „Super­he­ro“ am Staats­thea­ter Wies­ba­den wur­de sie 2015 für den Deut­schen Musi­cal Preis in den Kate­go­ri­en bes­te Regie, bes­te Cho­reo­gra­fie nomi­niert. Ihre nächs­ten Pro­jek­te sind: „ 3 Mus­ke­tie­re“, „Du bist in Ord­nung, Char­lie Brown“ und „King Kong“ am Staats­thea­ter Wies­ba­den, „ Honk, das häss­li­che Ent­lein“ am Thea­ter im Pfalz­bau in Lud­wigs­ha­fen und das Musi­cal „Fame“ am Lan­des­thea­ter Eisen­ach.

Zur Web­site von Iris Lim­barth…

Der ame­ri­ka­ni­sche Diri­gent Jason Wea­ver stu­dier­te an den Musik­uni­ver­si­tä­ten von Ari­zo­na und Texas, wo er sei­nen Abschluss mit dem Mas­ters Degree mach­te. 
Bereits wäh­rend sei­nes Stu­di­ums gewann er renom­mier­te Kon­zert­wett­be­wer­be in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten. 1995 zog es Jason nach Euro­pa, um sei­ne musi­ka­li­sche Kar­rie­re fort­zu­set­zen. Er ist Mit­be­grün­der der Aus­tri­an Ame­ri­can Mozart Aca­de­my in Salz­burg und arbei­te­te für Uni­ver­si­tät von Mia­mi in Salz­burg und am Ame­ri­can Insti­tu­te for Musi­cal Stu­dies in Graz.
Sein ers­tes deut­sches Thea­ter-Enga­ge­ment führ­te Jason an das Lan­des­thea­ter Meck­len­burg. Danach war er 15 Jah­re lang als 2. Kapell­meis­ter am Staats­thea­ter Olden­burg tätig, wo er als Diri­gent eine Viel­zahl von Stü­cken lei­te­te.
Jasons viel­fäl­ti­ge musi­ka­li­sche Tätig­keit erstreckt sich von Diri­ga­ten der breit­ge­fä­cher­ten Opern­li­te­ra­tur, über die Inter­pre­ta­ti­on von Kla­vier­kon­zer­ten, bis hin zu Jazz-Kon­zer­ten und der Lei­tung gro­ßer Musi­cals.
Seit neun Jah­ren über­nimmt Jason die musi­ka­li­sche Lei­tung der Ver­an­stal­tung “Clas­sic meets Pop” in der EWE Are­na in Olden­burg, deren Part­ner­ver­an­stal­tung Ham­burg Live meets Clas­sic er in der O2 Color Line Are­na mit den Sym­pho­ni­kern Ham­burg diri­gier­te. 
Er hat­te in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit die gro­ße Freu­de mit wei­te­ren nam­haf­ten Orches­tern zu arbei­ten, wie z.B. der Deut­schen Phil­har­mo­nie Merck, dem Göt­tin­ger Sym­pho­nie Orches­ter und dem Olden­bur­gi­schen Staats­or­ches­ter. 
Jason ist seit Jah­ren Gast­di­ri­gent der Sym­pho­ni­ker Ham­burg und debü­tier­te im April 2017 in der Elb­phil­har­mo­nie. Dort hat­te er im Juli die gro­ße Ehre eben­falls das Kon­zert zum Staats­be­such von Prinz Wil­liam und Her­zo­gin Kate zu diri­gie­ren. 

Julia Felthaus absol­vier­te ihre Aus­bil­dung zur Musi­cal­dar­stel­le­rin an der Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst in Wien. Nach ihrem Abschluss wur­de sie an das Stadt­thea­ter Osna­brück enga­giert, wo sie im Musi­cal „Grand Hotel“ zu sehen war. Dar­über hin­aus spiel­te sie die Phi­lia im Musi­cal „A fun­ny thing hap­pen­ed on the way to the forum“ in Wien und war in der Rol­le der Lola La Mar in Bar­ry Mani­lows Musi­cal „Copa­ca­ba­na“ auf der Ems­län­di­schen Frei­licht­büh­ne Mep­pen zu erle­ben. Sie­ben Jah­re lang gehör­te Julia zum fes­ten Ensem­ble des Musi­cals „Vom Geist der Weih­nacht“ und war u.a. im Capi­tol Thea­ter Düs­sel­dorf, im Musi­cal Dome Köln, im Deut­schen Thea­ter Mün­chen und im Colos­se­um Thea­ter Essen zu sehen.
Wei­ter­hin war Julia als Bet­sy und Hele­ne im Musi­cal „Sweet Cha­ri­ty“ am Hes­si­schen Staats­thea­ter Wies­ba­den enga­giert, spiel­te die Nacht­club­pre­di­ge­rin Reno Swee­ney in „Anything goes“ und die Rol­le der Pol­ly Baker im Wes­tern-Musi­cal „Cra­zy
for you“. Dar­über hin­aus war sie als Rose Alva­rez im Musi­cal „Bye Bye Bir­die“, Dion­ne im Musi­cal „Hair“, Doro­thy Brock im Musi­cal “42nd Street” und als Tess im Musi­cal “Flash­dance” auf der Frei­licht­büh­ne Mep­pen zu sehen.

Neben ihrer Tätig­keit als Musi­cal­dar­stel­le­rin arbei­tet Julia seit ein paar Jah­ren als Regie- und Cho­reo­gra­fie­as­sis­ten­tin von Regis­seu­rin Iris Lim­barth auf der Ems­län­di­schen Frei­licht­büh­ne. Wei­ter­hin über­nahm sie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren für die von Lim­barth insze­nier­ten Musi­cals „Du bist in Ord­nung Char­lie Brown“, „Der klei­ne Hor­ror­la­den“, „Non(n)sens“ und “I Love You, You‘re Per­fect, Now Chan­ge” die Regie- und Cho­reo­gra­fie­ein­stu­die­rung. Die­se Arbeit setzt sie auch im kom­men­den Jahr mit dem Musi­cal “Baby” fort, das im Janu­ar 2018 im Thea­ter in Mep­pen Pre­mie­re fei­ert. Julia wirk­te im Novem­ber 2017 als Cho­reo­gra­fin bei “Luther-Das Pop-Ora­to­ri­um” von Micha­el Kun­ze und Die­ter Falk in der Ems­landAre­na in Lin­gen mit.

Brit­ta Lam­mers, 1975 gebo­ren in Osna­brück, stu­dier­te von 1997 — 2001 an der Aca­de­mie Miner­va zu Groningen/NL Büh­nen­bild.
Von 2001 bis 2004 war sie als Aus­stat­tungs­as­sis­ten­tin am Bre­mer Thea­ter enga­giert. Danach folg­te ein Enga­ge­ment von 2004 bis 2008 als Büh­nen- und Kos­tüm­bild­ne­rin am Lan­des­thea­ter Schwa­ben in Mem­min­gen, wo auch die ers­ten Arbei­ten mit Iris Lim­barth ent­stan­den. Dar­aus ent­wi­ckel­te sich eine regel­mä­ßi­ge Zusam­men­ar­beit unteran­de­rem am Staats­thea­ter Wies­ba­den. Seit 2008 ist sie Aus­stat­tungs­lei­te­rin am Thea­ter Ulm.

Hei­ke Korn begann ihre Aus­bil­dung in einem der renom­mier­tes­ten Hau­te Cou­ture Salons, bei Eli­se Topell in Wiesbaden.Danach führ­te ihr Weg sie ans Staats­thea­ter Wies­ba­den, wo sie als Assis­ten­tin ers­te eige­ne Kos­tüm­bil­der ent­warf. Wei­te­re Sta­tio­nen waren die Oper Bonn, Hen­ze Fest­spie­le Mon­te­pul­ci
ano, die Oper Frank­furt, das Lan­des­thea­ter Coburg und das Staats­thea­ter Wies­ba­den. Seit Jah­ren arbei­tet sie im Team mit Iris Lim­barth, Rein­hard Wust und Brit­ta Lam­mers zusam­men. Wei­te­re Pro­duk­tio­nen sind „Vom Ende der Unschuld“, „Die Drei Mus­ke­tie­re“, „Du bist in Ord­nung, Char­ly Brown“, „King Kong“ am Staats­thea­ter Wies­ba­den und „Fame“ am Lan­des­thea­ter Eisen­ach.

Nina Links, geb. 1991 in Bad Hon­nef, ent­schied sich im Anschluss an ihr Musi­cal­stu­di­um in Frank­furt am Main zunächst für ein Zweit­stu­di­um in Publi­zis­tik und Ame­ri­ka­nis­tik an der Johan­nes Guten­berg-Uni­ver­si­tät in Mainz. In die­ser Zeit war sie in meh­re­ren Pro­duk­tio­nen des Jun­gen Staats­mu­si­cals am Hes­si­schen Staats­thea­ter Wies­ba­den zu erle­ben, u.a. als Shei­la & Dion­ne in „Hair“, als Doro­thy Brock in „42nd Street“ oder als Chris­ti­ne Col­ga­te in „Zwei hoff­nungs­los ver­dor­be­ne Schur­ken“. 2012 war die Wahl­wies­ba­de­ne­rin außer­dem als Nym­phe Ari­el im Open-Air-Musi­cal „Was­ser­phan­ta­sie“ in Neun­kir­chen zu erle­ben. Seit 2015 über­nimmt sie regel­mä­ßig die cho­reo­gra­fi­sche Ein­stu­die­rung der Musi­cal­pro­duk­tio­nen am Thea­ter im Pfalz­bau Lud­wigs­ha­fen (Regie: Iris Lim­barth).
Bei der deut­schen Erst­auf­füh­rung von „The Pira­te Queen“ am Thea­ter Nord­hau­sen cover­te Nina Links 2016 die Titel­rol­le der Grace O’Malley. In Wies­ba­den über­nahm sie 2016 auch die Par­tie der Ida in der Ope­ret­te „Die Fle­der­maus“. Im Febru­ar 2017 war sie als Debü­tan­tin Hope Har­court im Broad­way­Klas­si­ker „Anything Goes“ am Meck­len­bur­gi­schen Staats­thea­ter Schwe­rin zu erle­ben. 2018 steht sie in den Pro­duk­tio­nen „My Fair Lady“, „Blues Bro­thers“ und „West Side Sto­ry“ auf der Büh­ne des Saar­län­di­schen Staats­thea­ters Saar­brü­cken und über­nimmt ab Som­mer die Par­tie der Car­men Diaz in „FAME“ am Lan­des­thea­ter Eisen­ach. Auf der Ems­län­di­schen Frei­licht­büh­ne Mep­pen stand sie erst­mals 2016 als Peg­gy Sawy­er in „42nd Street“. Im Som­mer 2017spielte sie im Musi­cal Flash­dance die Tän­ze­rin Alex Owens. In bei­den Pro­duk­tio­nen ist Nina Links eben­falls für die Ein­stu­die­rung der Cho­reo­gra­phi­en zustän­dig.