Blues Brothers

Als Jake Blues aus dem Knast kommt, holt ihn sein Bru­der Elwood aus­ge­rech­net in einem aus­ran­gier­ten 1974er Dodge Mona­co der Mount Pro­spect Poli­ce ab. Ihr ers­ter Weg führt sie in das katho­li­sche Wai­sen­haus, in dem sie ihre gesam­te Kind­heit ver­bracht haben. Dort erfah­ren sie, dass die Mut­ter Obe­rin in der Klem­me steckt: Wenn sie nicht unver­züg­lich 5.000$ auf­treibt, muss das Heim wegen Steu­er­schul­den schlie­ßen. Die Brü­der möch­ten ihr hel­fen, aber Mut­ter Obe­rin wür­de kein „schmut­zi­ges Geld“ anneh­men. Doch wie sol­len sie auf ehr­li­che Wei­se so viel Geld auf­trei­ben? Sie tref­fen im Wai­sen­haus Cur­tis, den alten Haus­meis­ter. Er gibt ihnen den Tipp nach Trip­le Rock zu fah­ren und sich zur Auf­mun­te­rung die Pre­digt von Rever­end Cleo­phus James anzu­hö­ren. Und wäh­rend des Got­tes­diens­tes hat Jake prompt eine Erleuch­tung: „Im Auf­trag des Herrn“ wol­len sie die alte Band wieder
zusam­men­trom­meln und ein gro­ßes Kon­zert zu Guns­ten des Wai­sen­hau­ses ver­an­stal­ten. Ein legen­dä­rer Road Trip beginnt.
Die Brü­der machen sich auf den Weg und suchen die alten Jungs zusam­men: Mur­phy „Mur­ph“ Dun­ne, Tom „Bone“ Malo­ne und Wil­lie „Too Big“ Hall arbei­ten inzwi­schen als Tanz­band und Matt „Gui­tar“ Mur­phy hat mit sei­ner Frau „Are­tha“ mitt­ler­wei­le ein reli­giö­ses Restau­rant auf­ge­macht, das Soul­food Café. Dort ver­dingt sich auch „Blue Lou“ Mari­ni als Tel­ler­wä­scher. Die alten Band­kol­le­gen las­sen sich schnell über­zeu­gen, aber Are­tha gibt ihren Mann ungern her. Ihr ers­ter Gig ist in „Bob’s Coun­try Bun­ker“, wo sie sich für eine ande­re Band aus­ge­ben. Und als sie mer­ken, dass die Bier­rech­nung höher ist als ihre Gage, machen sich schnell aus dem Staub. Sie suchen ihren alten Agen­ten Mau­ry Sli­ne auf, der ihnen einen gro­ßen Auf­tritt, im Palace Hotel Ball­room ver­schafft, wo es zum gro­ßen Show­down kommt. Sie wer­den gestellt von einer mys­te­riö­sen Frau, die Jake einst sit­zen gelas­sen hat und die Rache üben will.
Durch eine List kön­nen die Brü­der ent­kom­men und tref­fen oben­drein noch einen Plat­ten­pro­du­zen­ten, der mit ihnen eine Plat­te machen will – und ihnen 10.000$ Vor­schuss gibt. Damit beglei­chen sie ihre Schul­den, brin­gen die 5.000$ für das Wai­sen­haus zum Finanz­amt – und lan­den am Ende wie­der im Gefäng­nis. Dort fin­det dann das größ­te Kon­zert statt…
Der Film „Blues Bro­thers“ von John Lan­dis, mit John Belu­shi und Dan Aykroyd als Jake und Elwood Blues, aus dem Jahr 1980 avan­cier­te schon bald zum Kult­film, vor allem auch wegen der legen­dä­ren Musik. Gespickt mit Gast­auf­trit­ten und Songs von Stars, wie Are­tha Fran­k­lin, James Brown, Cab Cal­lo­way, Ray Charles, John Lee Hoo­ker, Car­ry Fischer, Cha­ka Khan, Ste­ven Spiel­berg, John Can­dy u. v. a.
Songs, wie: „Think“, „Gim­me Some Lovin“, „Ever­y­bo­dy Needs Some­bo­dy To Love“, „Jail­house Rock“, u. v. a. mach­ten den Film zu einem gro­ßen Hit.
 
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Hin­weis: Zu Ihrer Sicher­heit und der wei­te­ren Ein­däm­mung des Coro­na­vi­rus fin­den alle Ver­an­stal­tun­gen unter Ein­hal­tung der gesetz­li­chen Vor­schrif­ten statt. Bit­te beach­ten Sie die Hygie­ne­maß­nah­men vor Ort.

BLUES BROTHERS
Ein Rhythm & Blue­si­cal frei nach dem Kino­film “The Blues Bro­thers” von John Lan­dis für die Frei­licht­büh­ne ein­ge­rich­tet von Iris Limbarth

Insze­nie­rung und Choreografie:
Iris Lim­barth

Musi­ka­li­sche Leitung:
Jason Wea­ver & Frank Bangert

Musi­ka­li­sche Einstudierung:
Jason Wea­ver

Büh­nen­bild:
Brit­ta Lammers

Kos­tü­me:
Hei­ke Korn

Büh­nen­ma­le­rei:
Mar­kus Bank

Regie­as­sis­tenz:
Anna Stecking

Es kom­men stro­bo­sko­pi­sche Licht­ef­fek­te sowie Pyro­tech­nik zum Einsatz.