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SPIELZEIT 2022

PREMIERE: 26. MAI 2022

Es war ein­mal vor lan­ger Zeit in einem weit ent­fern­ten Sumpf. Dort leb­te ein gro­ßer, grü­ner Oger namens Shrek. Wie es bei Ogern üblich ist, wur­de er mit 7 Jah­ren von sei­nen Eltern allei­ne in die Welt geschickt und lebt seit­dem ein­sam, aber zufrie­den in dem Sumpf. Eines Tages drin­gen zahl­rei­che Mär­chen­fi­gu­ren bei ihm ein. Sie wur­den von dem bösen Lord Far­quaad aus der Stadt Duloc ver­bannt und suchen ein neu­es Zuhau­se. Shrek macht sich auf den Weg zum Lord und will sich dar­über beschwe­ren. Er will sei­nen Sumpf wie­der für sich allein haben. Auf dem Weg dort­hin bekommt er Gesell­schaft von einem geschwät­zi­gen Esel, der ihm hel­fen will. Der Lord knüpft das Vor­ha­ben an eine Bedin­gung – Sie müs­sen zuerst Prin­zes­sin Fio­na aus dem Turm eines Dra­chens befrei­en. Die bei­den machen sich auf den Weg und müs­sen zahl­rei­che Aben­teu­er bestehen, bevor am Ende die Beloh­nung wartet.

Das Musi­cal Shrek, nach dem gleich­na­mi­gen legen­dä­ren Dream­works Film, hat alles was ein groß­ar­ti­ges Musi­cal braucht: Gran­dio­se Musik, lie­bens­wer­te Figu­ren, wit­zi­ge Dia­lo­ge und eine tol­le Aus­stat­tung. Mit einem Tony Award prä­miert, macht das Musi­cal sei­nen Sie­ges­zug um die Welt und wird ganz sicher auch den Ester­fel­der Forst zum Beben brin­gen.
Freu­en sie sich auf eine Rei­se in eine „Schö­ne, strah­len­de Welt“.

PREMIERE: 25. JUNI 2022

Ein Rhythm & Blue­si­cal frei nach dem Kult­film von John Lan­dis
Als Jake Blues aus dem Knast kommt, holt ihn sein Bru­der Elwood aus­ge­rech­net in einem aus­ran­gier­ten 1974er Dodge Mona­co der Mount Pro­spect Poli­ce ab. Ihr ers­ter Weg führt sie in das katho­li­sche Wai­sen­haus, in dem sie ihre gesam­te Kind­heit ver­bracht haben. Dort erfah­ren sie, dass die Mut­ter Obe­rin in der Klem­me steckt: Wenn sie nicht unver­züg­lich 5.000$ auf­treibt, muss das Heim wegen Steu­er­schul­den schlie­ßen. Die Brü­der möch­ten ihr hel­fen, aber Mut­ter Obe­rin wür­de kein „schmut­zi­ges Geld“ anneh­men. Doch wie sol­len sie auf ehr­li­che Wei­se so viel Geld auf­trei­ben? Sie tref­fen im Wai­sen­haus Cur­tis, den alten Haus­meis­ter. Er gibt ihnen den Tipp nach Trip­le Rock zu fah­ren und sich zur Auf­mun­te­rung die Pre­digt von Rever­end Cleo­phus James anzu­hö­ren. Und wäh­rend des Got­tes­diens­tes hat Jake prompt eine Erleuch­tung: „Im Auf­trag des Herrn“ wol­len sie die alte Band wie­der zusam­men­trom­meln und ein gro­ßes Kon­zert zu Guns­ten des Wai­sen­hau­ses ver­an­stal­ten. Ein legen­dä­rer Road Trip beginnt.
Die Brü­der machen sich auf den Weg und suchen die alten Jungs zusam­men: Mur­phy „Mur­ph“ Dun­ne, Tom „Bone“ Malo­ne und Wil­lie „Too Big“ Hall arbei­ten inzwi­schen als
Tanz­band und Matt „Gui­tar“ Mur­phy hat mit sei­ner Frau „Are­tha“ mitt­ler­wei­le ein reli­giö­ses Restau­rant auf­ge­macht, das Soul­food Café. Dort ver­dingt sich auch „Blue Lou“ Mari­ni als Tel­ler­wä­scher. Die alten Band­kol­le­gen las­sen sich schnell über­zeu­gen, aber Are­tha gibt ihren Mann ungern her. Ihr ers­ter Gig ist in „Bob’s Coun­try Bun­ker“, wo sie sich für eine ande­re Band aus­ge­ben. Und als sie mer­ken, dass die Bier­rech­nung höher ist als ihre Gage, machen sich schnell aus dem Staub. Sie suchen ihren alten Agen­ten Mau­ry Sli­ne auf, der ihnen einen gro­ßen Auf­tritt, im Palace Hotel Ball­room ver­schafft, wo es zum gro­ßen Show­down kommt.
Sie wer­den gestellt von einer mys­te­riö­sen Frau, die Jake einst sit­zen gelas­sen hat und die Rache üben will.
Durch eine List kön­nen die Brü­der ent­kom­men und tref­fen oben­drein noch einen Plat­ten­pro­du­zen­ten, der mit ihnen eine Plat­te machen will – und ihnen 10.000$ Vor­schuss
gibt. Damit beglei­chen sie ihre Schul­den, brin­gen die 5.000$ für das Wai­sen­haus zum Finanz­amt – und lan­den am Ende wie­der im Gefäng­nis. Dort fin­det dann das größ­te Kon­zert statt…
Der Film „Blues Bro­thers“ von John Lan­dis, mit John Belu­shi und Dan Aykroyd als Jake und Elwood Blues, aus dem Jahr 1980 avan­cier­te schon bald zum Kult­film, vor allem auch wegen der legen­dä­ren Musik. Gespickt mit Gast­auf­trit­ten und Songs von Stars, wie Are­tha Fran­k­lin, James Brown, Cab Cal­lo­way, Ray Charles, John Lee Hoo­ker, Car­ry Fischer, Cha­ka Khan, Ste­ven Spiel­berg, John Can­dy u. v. a.
Songs, wie: „Think“, „Gim­me Some Lovin“, „Ever­y­bo­dy Needs Some­bo­dy To Love“, „Jail­house Rock“, u. v. a. mach­ten den Film zu einem gro­ßen Hit.

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Gelungene Premiere von Shrek am 26. Mai 2022

Es war ein­mal vor lan­ger Zeit…

so könn­te man unse­re zwei­jäh­ri­ge Coro­na­pau­se zusam­men­fas­sen. Aber das War­ten hat­te nun ein Ende, denn am 26. Mai 2022 fei­er­te unser Fami­li­en­mu­si­cal „Shrek“ Pre­mie­re im Ester­fel­der Forst.

Ein tol­les, bun­tes und fröh­li­ches Musi­cal für Groß und Klein. Die 51 Akteu­re des Fami­li­en­stü­ckes „Shrek“ im Alter von acht bis (fast) 80 Jah­ren bie­ten dem Publi­kum mit zau­ber­haf­ten Kos­tü­men und tol­ler Musik eine kurz­wei­li­ge und sehr fröh­li­che Inszenierung.

Mit viel Charme und Witz sin­gen und tan­zen die Mär­chen­fi­gu­ren, wie Pinoc­chio, der gestie­fel­te Kater, Schnee­witt­chen und die sie­ben Zwer­ge, Peter Pan, Tin­ker­bell, Max und Moritz und vie­le, vie­le mehr, auf unse­rer neu gestal­te­ten Büh­ne in Meppen.

Sieg bei der Emsland Filmklappe

Ein­mal den eige­nen Film auf einer gro­ßen Kino­lein­wand schauen?
Die­ser Traum ist für ein paar Teens unse­res Jugend­aus­schus­ses nun wahr geworden!

Am Frei­tag den 13.05.2022 haben sich fünf Teens unse­rer Büh­ne in das Papen­bur­ger Kino auf­ge­macht. Dort fand in die­sem Jahr die Preis­ver­lei­hung der 9. Ems­land Film­klap­pe statt, bei wel­cher Sie mit ihrem Kurz­film “Nur ein Traum?” nomi­niert waren.

Solidarität mit der Ukraine

Bereits letz­te Woche Frei­tag hat das Tech­nik­team unser Dach in den Natio­nal­far­ben der Ukrai­ne ein­ge­leuch­tet. Damit möch­ten auch wir, die Frei­licht­büh­ne Mep­pen, unse­re Soli­da­ri­tät mit der Ukrai­ne zeigen.

 

#soli­da­ri­tät
#ukrai­ne
#stop­war
#peace

Ehrenmedaille der Stadt Meppen für Nothard Kassburg

Alles Gro­ße die­ser Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss.”

Mit die­sen Wor­ten von Her­mann Gmei­ner hat die Stadt Mep­pen heu­te ein­ge­la­den, um unse­rem zwei­ten Vor­sit­zen­den Nothard Kass­burg die “Ehren­me­dail­le der Stadt Mep­pen” zu überreichen.

Ein­mal jähr­lich sagt die Stadt Mep­pen “DANKE” und zeich­net stell­ver­tre­tend für das gesam­te ehren­amt­li­che Enga­ge­ment in der Stadt eine Per­son aus, die sich in beson­de­rer Wei­se um die Belan­ge der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ver­dient gemacht hat” heißt es wei­ter in der Einladung.

Image-Film Freilichtbühne Meppen:

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