Pressebereich

Ihre Ansprech­part­ne­rin für alle Anlie­gen im Zusam­men­hang mit unse­rer Öffent­lich­keits­ar­beit beant­wor­tet ist Petra Streeck.

TIPP: Laden Sie ein­fach hier unse­re Pres­se­map­pe mit Infos zu unse­ren aktu­el­len Stü­cken in Kurz- und Lang­form sowie aktu­el­le Logos für Ihre Bericht­erstat­tung her­un­ter.

News:

16.12.2016: Neue Web­site für die Frei­licht­büh­ne Mep­pen – Bar­rier­er­freie Nut­zung für Smart­pho­ne, Tablett und PC

Mep­pen — In die­sen Tagen fällt der Start­schuss für die Sai­son 2017 für die Frei­licht­büh­ne Mep­pen. Mit Beginn des Vor­ver­kaufs für die Stü­cke „Michel aus Lön­ne­ber­ga“ und „Flash­dance“ prä­sen­tiert die Frei­licht­büh­ne ihre neue Web­site. Hier hat der Besu­cher nicht nur die Mög­lich­keit Tickets und Infor­ma­tio­nen zur nächs­ten Sai­son zu bekom­men, son­dern er fin­det auch vie­le tol­le und inter­es­san­te Infos rund um die Frei­licht­büh­ne.
In ehren­amt­li­cher Arbeit hat Büh­nen­mit­glied Kars­ten Streeck eine völ­lig neue Web­site geschaf­fen. „Unse­re alte Sei­te war zwar auch anspre­chend gestal­tet, brauch­te aber eini­ge Ver­bes­se­rungs­mög­lich­kei­ten in der bar­rie­re­frei­en Nut­zung auf dem Tablett und dem Smart­pho­ne“, so Streeck. Und dies ist mit der neu­en Sei­te gelun­gen. Schnell von unter­wegs über das Smart­pho­ne schau­en, wann die nächs­te Auf­füh­rung ist, oder bequem mit dem Tablet vom Sofa aus Kar­ten für den Abend auf der Frei­licht­büh­ne buchen, das geht nun alles kom­for­ta­bel mit der neu­en Web­site.
„Res­pon­sive Web­de­si­gn“ heißt das Zau­ber­wort, was bedeu­tet, dass eine Web­site auf die Eigen­schaf­ten des genutz­ten End­ge­rä­tes ange­passt wird. So sind zum Bei­spiel für die Nut­zung mit dem Smart­pho­ne nicht alle Modu­le frei­ge­schal­tet, die man zum Bei­spiel auf dem Lap­top sieht. Schritt für Schritt wur­de geschaut, wel­che Infor­ma­tio­nen auf wel­chem End­ge­rät sinn­voll oder eher ver­wir­rend sind, um den Besu­cher auch in der mobi­len Ver­si­on best­mög­li­ch zu infor­mie­ren.
Ein Besu­ch auf der Home­page lohnt sich, denn die neu­en Inhal­te laden zum Stö­bern ein. So kön­nen Sie in der Chro­nik bis zur Anfangs­zeit der Frei­licht­büh­ne 1951 in Erin­ne­run­gen schwel­gen, und nach­ver­fol­gen, wel­che Stü­cke Sie als Kind auf der Büh­ne mit­er­lebt haben. Die Bil­der-Gale­rie zeigt Fotos der letz­ten zehn Jah­re und im Pro­gramm­heft-Archiv kön­nen Sie älte­re Pro­gramm­hef­te anse­hen.
Und ganz neben­bei besteht natür­li­ch auch die Mög­lich­keit, schon jetzt Tickets oder Gut­schei­ne für die Sai­son 2017 über die Home­page zu buchen, die über 3700 Face­book-Freun­de gelan­gen ab sofort mit nur einem Kli­ck in unse­ren Ticket­shop oder aber man besucht eine der vie­len Vor­ver­kaufs­stel­len.
Hier gibt es eine gro­ße Neue­rung. „Waren bis­her nur regio­na­le Vor­ver­kaufs­stel­len gelis­tet, so haben unse­re Besu­cher nun die Mög­lich­keit bun­des­weit in über 500 Vor­ver­kaufs­stel­len die Tickets für die Frei­licht­büh­ne Mep­pen zu erwer­ben“, erklärt uns der Geschäfts­füh­rer Oli­ver Schul­te. „So kann der Rhein­län­der, sei­ner „flash­dance­be­geis­ter­ten Ehe­frau“ bereits zu Weih­nach­ten Kar­ten für eine Vor­stel­lung bei uns schen­ken und dies mit einem Urlaub im schö­nen Ems­land ver­bin­den“.  Aber auch die Gäs­te aus der nahen Umge­bung haben vie­le Vor­tei­le. Sie kön­nen im Ticket­shop der regio­na­len Tages­zei­tun­gen Ein­tritts­kar­ten erwer­ben und für die Inha­ber der EL-Card gibt es sogar noch einen Rabatt von 10% auf den Ein­tritts­preis.
Die neue Web­site der Frei­licht­büh­ne fin­den Sie unter www.freilichtbuehne-meppen.de.

Pres­se­bild hier: (Bild­un­ter­schrift: “Prä­sen­tie­ren die neue Home­page: Kars­ten Streeck, Tho­mas Lake und Jür­gen Lil­ge (v.l.)”

Neue Homepage

 

25.11.2016: Kurz­in­fo Michel aus Lön­ne­ber­ga:

Kennt Ihr Michel aus Lön­ne­ber­ga?

In die­sem Jahr prä­sen­tiert die Frei­licht­büh­ne Mep­pen mit “Michel aus Lön­ne­ber­ga” ein wun­der­ba­res Fami­li­en­stück mit viel Musik nach dem Roman der berühm­ten schwe­di­schen Auto­rin Astrid Lind­gren, mit wit­zi­gen und schmis­si­gen Songs.

Michel lebt mit sei­nem Vater Anton, sei­ner Mut­ter Alma, dem Knecht Alfred, der Magd Lina und sei­ner klei­nen Schwes­ter Ida auf dem Hof Kat­t­hult in Lön­ne­ber­ga, einem klei­nen Dorf in Små­land in Süd­schwe­den.
Michel ist wohl der wil­des­te Laus­bub in ganz Schwe­den. Wenn Michel schläft, sieht er aus wie ein Engel. Aber wenn er nicht schläft, steckt er vol­ler ver­rück­ter Ide­en, die er auch immer gleich in die Tat umsetzt. Obwohl er dabei nie etwas Böses im Sinn hat, sieht es immer so aus, als woll­te er den Ande­ren einen Streich spie­len. Und so erle­ben wir vie­le Aben­teu­er mit ihm, wenn er zum Bei­spiel mit dem Kopf in der Sup­pen­schüs­sel ste­cken bleibt, sei­ne Schwes­ter Ida am Fah­nen­mast hoch­zieht oder das Klo­häus­chen in die Luft fliegt. Dann schallt wie­der ein ver­zwei­fel­tes „Micheee­el…“ über den Hof.

 

25.11.2016: Kurz­in­fo Flash­dance:

Pitts­burgh, Penn­syl­va­nia – eine Stahl­ar­bei­ter­ge­gend.
Die jun­ge Alex Owens arbei­tet tags­über in einem Stahl­werk um sich ihren Lebens­un­ter­halt zu ver­die­nen.
Nachts aber geht sie ihrer gro­ßen Lei­den­schaft nach, sie tanzt. Zunächst nur in Harry’s Bar, aber sie träumt davon eine rich­ti­ge Bal­le­ri­na zu wer­den.  Um das zu errei­chen, müss­te sie den Mut auf­brin­gen die Auf­nah­me­prü­fung an der Bal­let­t­aka­de­mie zu machen. Ihre Freun­din­nen Tess, Kiki und Glo­ria hal­ten sie für sehr talen­tiert, aber Alex selbst zwei­felt. Bestä­ti­gung erhält sie aber auch  aus uner­war­te­ter Rich­tung: von  Nick Hur­ley, dem Sohn des Fabrik­be­sit­zers, ihrem Chef. Er hat sich in sie ver­liebt und ist fas­zi­niert von ihrer tän­ze­ri­schen Bega­bung. Obwohl Alex sich anfäng­li­ch nicht mit ihm ein­las­sen will, gibt sie ihren Gefüh­len für Nick doch nach. Als sie dann auch noch eine Ein­la­dung zum Vort­an­zen erhält, scheint alles per­fekt zu sein. Aber dann fin­det sie her­aus, dass Nick dahin­ter steckt. Er hat sei­nen Ein­fluss gel­tend gemacht.  Sie ist wütend und ent­täuscht und will fast alles hin­schmei­ßen, aber am Ende siegt die Lie­be und die Lei­den­schaft für den Tanz.

Der Film „Flash­dance“ von 1983 und vor allem sein Sound­track wur­den zum gro­ßen Hit. Tanz­fil­me erfreu­ten sich gro­ßer Beliebt­heit.  Der Song „What A Fee­ling“ von Ire­ne Cara war sofort ein Num­mer-Eins-Chart-Hit und gewann einen Oscar, den Gol­den Glo­be und den Emmy Award. Songs wie „Mani­ac“, „Man­hunt“, „Glo­ria“ und „I Love Rock’n’Roll“  waren eben­falls Welt­hits und wer­den auch heu­te noch fast täg­li­ch im Radio gespielt. 2008 fei­er­te die Musi­cal Ver­si­on des Films  am Thea­t­re Royal in Ply­mou­th ihre umju­bel­te Pre­mie­re.

Das Musi­cal basiert auf dem Film von Para­mount Pic­tures. Dreh­buch­au­tor: Tom Hed­ley und Joe Eszter­has, Sto­ry: Tom Hed­ley, Pro­du­zent: Chris­to­pher Mal­colm, David Ian und Tran­s­ame­ri­ca, Aus­füh­ren­der Pro­du­zent: Tom Hed­ley in Zusam­men­ar­beit mit Thea­t­re Royal Ply­mou­th and Para­mount Pic­tures. Insze­nie­rung und Cho­reo­gra­fie: Iris Lim­bar­th